MEINE GARTENGESCHICHTEN
Ein neuer Garten – mit Hindernissen
Die Planungen für den Gartenumbau sind einige Jahre alt. Kaum kam das Gespräch auf das Thema, verschloss ich meine Ohren. „Nein“, meine Lieblinge in diesen Beeten lasse ich mir nicht vernichten. Selbst der (erste) Besuch eines Gartengestalters brachte keine Verständigung – er zog (vermutlich kopfschüttelnd) ab und ließ uns „diskutierend“ zurück.
Rosamundes Gartenträume
Vor wenigen Tagen bin ich (wieder einmal) von einer herrlichen Gartenreise aus England zurückgekommen. Ich war mit einer ganz kleinen Gruppe unterwegs, um im Süd-Westen des Landes Gärten zu entdecken - sozusagen auf Rosamunde Pilchers Spuren.
Gartengeschichte
Jeder Besuch von Great Dixter ist für mich beinahe ein Heimkommen. Was Sir Christopher Lloyd hier geschaffen hat, schrieb Gartengeschichte. Nicht nur für mich. Sein Haus aus dem Mittelalter ist umrahmt von herrlichen Staudenbeeten, Senkgarten und vielen Clematis – seiner Leidenschaft.
Chelsea – von Blumen, Fußball und Conchita!
Ein Stichwort genügt und es entstehen Bilder im Kopf. Sagt man zu einem Gartenfreund „Chelsea“, dann denkt er an die größte und älteste Blumenschau der Welt. Sagt man das zu einem Fußballfreund, dann ist für ihn klar – Chelsea, das ist Fußball pur. So ging es mir auch diesmal bei der Reise.
Der Urwald im 4. Stock
Mit meinen 2.500 Quadratmetern Garten gehöre ich heute zu den wirklich privilegierten Menschen. Das schätze ich auch und bin dankbar dafür. Dass es nicht immer so war, habe ich schon einige Mal hier erwähnt. Vor allem das Hofzimmer in meiner Studentenzeit in Wien und meine Wohnung im 4. Stock in Linz waren alles andere als gartenfreundlich.
So macht man Männer zu Gartenfans
Von meinem neuen Toskana-Garten habe ich an dieser Stelle schon einmal erzählt. Er ist entstanden, weil hinter dem Haus, zwischen Wald und Küche im Laufe der Jahre die Bäume und Sträucher extrem groß geworden sind und „ein Urwald“ entstanden ist, wie mein Frau immer meinte.
Der Prinz von Bad Ischl
Die Eröffnung der Landesgartenschau in Bad Ischl letzte Woche war perfekt inszeniert. Wetter und „Action“ waren allerdings Zufall. Gab es am Vortag noch Regen in Strömen, schien am Eröffnungstag die Sonne. Rundherum die schneebedeckten Berge und blühende Beete in saftigen Wiesen. Eine wirklich paradiesische Kulisse.
Venezianisches Gartenglück
Schon mehrmals habe ich an dieser Stelle von meinem sehr glücklichen Leben berichtet. Nicht nur das Gärtnern gehört mit zu den schönsten Hobbys auf dieser Erde, auch das Reisen. Vor wenigen Tagen war das Ziel Madeira – die Blumeninsel im Atlantik.
Frühling als Gartel-Droge
Der Start ins Gartenjahr war diesmal ein ganz langsamer. Wochenlang gab es in der Nacht Temperaturen um die Null Grad und auch tagsüber blieben die Werte trotz Sonnenschein im einstelligen Bereich. Dieses Wetter bescherte uns dafür ein besonders langes Blühen von Schneeglöckchen und Krokussen.

