Garteln im Takt der Natur 46/2012
admin2012-11-15T20:31:56+01:00Die letzten Handgriffe vor dem Winter: Der Winter steht vor der Tür. Bevor die endgültige Gartenruhe eintritt, kontrollieren Sie noch, ob alle Arbeiten erledigt sind.
Die letzten Handgriffe vor dem Winter: Der Winter steht vor der Tür. Bevor die endgültige Gartenruhe eintritt, kontrollieren Sie noch, ob alle Arbeiten erledigt sind.
Finale im Garten: Der Kalender der Natur zeigt eindeutig, der Spätherbst geht allmählich in den Winter über. Einen ersten Schneefall hat es schon gegeben. Zeigerpflanze dafür ist der Apfelbaum. Verliert er sein Laub beginnt diese letzte der zehn phänologischen Jahreszeiten. In vielen Jahren allerdings verweigert er diesen Hinweis: das Laub friert fest und wird erst im Frühjahr abgeworfen. Dennoch: Was ist jetzt noch zu tun?
Gartenkalender
Der Spätherbst ist laut dem Kalender der Natur da – es gibt noch einiges zu tun, aber das Finale im Garten ist in Sicht: Laub, Laub, Laub – wohin das Auge blickt! Kein Müll, sondern Rohstoff. Daher am Rasen aufstreuen und mit dem Mäher häckseln. Auf Beeten und unter Hecken ein idealer Schutz für den Boden.
Der Vollherbst geht in den Spätherbst über – die vorletzte Jahreszeit der zehn Jahreszeiten des phänologischen Kalenders. Was ist im Garten zu tun?
Der Vollherbst geht allmählich in den Spätherbst über – die vorletzte Jahreszeit bei den zehn Jahreszeiten des phänologischen Kalenders. Was ist im Garten zu tun?
Die Kastanien sind reif – der Vollherbst ist da. Im Garten kann nun das kommende Gartenjahr vorbereitet werden.
Die ersten Roßkastanien werden reif – der Vollherbst steht in den Startlöchern. Beim „Garteln im Takt der Natur“ geht es aber noch recht geruhsam zu.
Der Herbst kommt mit Riesenschritten – schon gibt es erste reife Kastanien, die den Vollherbst einläuten. Zu tun gibt es im Garten zu dieser Zeit relativ wenig. Schöne Tage sollte man genießen – die Sonnenstunden sind gezählt.
Garteln im Takt der Natur
Es herbstelt kräftig und der Kalender der Natur ist mit der bevorstehenden Fruchtreife der Kastanien knapp vor dem Vollherbst. In der Natur verströmen seit Wochen die Wildcyclamen ihren Duft in den Wäldern und die ersten Zwetschken werden schon reif und bringen beim Dörren herbstliche Düfte ins Haus. Was ist nun im Garten zu tun?
Der Kalender der Natur steht nun eindeutig auf Frühherbst: Der Holler ist vielerorts schon reif – die Zeigerpflanze für diese phänologische Jahreszeit. Was ist zu tun?
Frühherbst? – Die Natur sagt: Ja! Der Holunder wird reif – der Frühherbst zieht bereits ins Land. Auch wenn diese phänologische Jahreszeit allen zu früh kommt, sie ist meist diejenige, die die schönsten Tage des Jahres bringt. Weniger Gewitter, stabile Wetterlagen und im Garten reiche Ernte!
Da und dort herbstelt es schon, auch wenn wir es nicht glauben wollen – die Tage werden kürzer und so manche Pflanze reagiert darauf. In den Wäldern blühen bereits die Alpenveilchen und auch die ersten Herbstzeitlosen werden schon bald auf den Wiesen blühen.