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Gartengeschichten2020-07-06T19:55:13+02:00

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MEINE GARTENGESCHICHTEN

Durchatmen für Garten und GärtnerIn!

Die spätsommerlichen Tage mit Temperaturen jenseits der 20, 25 Grad sind für mich die schönsten im Laufe eines Gartenjahres. Kein so großer Stress mehr mit dem Gießen, wohin man blickt kann man ernten - Herbsthimbeeren, Brombeeren und natürlich viel Obst und Gemüse. Und gleichzeitig sind die Gedanken bereits im kommenden Frühjahr.

Der Garten als Kraftquelle – auch im Herbst

Wenn man in diesen Tagen die Zeitung aufschlägt, das Radio einschaltet oder die Bilder im Fernsehen sieht, dann schüttelt man oft den Kopf, wie unfassbar Menschen sein können. In ihrer unendlichen Not gibt es dann für viele nur die Flucht vor Bomben, Terror und blindem Hass.

Der Sommer ist nicht vorbei – aber es herbstelt!

Jeder der Tag für Tag in den Garten oder auf die Terrasse geht, der hat es längst bemerkt: Spaziert man am Morgen durch den Garten, dann „riecht man den Herbst“. Jetzt könnte man traurig werden, denn so heiß der Sommer auch war, man spürte dieses Jahr wieder so richtig den „Traum vom Süden“.

Von Gartenfragen und beerigen Typen

Seit mehr als zehn Jahren schreibe ich nun schon an dieser Stelle über meine Gartenerfahrungen und gebe Tipps, von denen ich meine, dass es damit jeder schafft, einen Grünen Daumen zu bekommen.

Es war ein Traumsommer

„Was heißt hier war!“, entgegnete kürzlich eine Bekannte, als ich sie zwischen den Stellagen in einem Gartencenter auf die herrlichen Sommertage angesprochen habe. „Ich bin noch ganz in Sommerlaune“, jubelte sie und die Pflanzen im Einkaufswagen zeigen es deutlich: keine Herbstblumen waren da zu finden, sondern Kräuter in Hülle und Fülle.

Von Urlaubsfreuden und Tagedieben

Dass mich die Alpenveilchen seit meiner Kindheit begleiten und begeistern, hab ich hier schon mehrmals erwähnt. Auch die ersten Erlebnisse in der damals größten Cyclamen-Gärtnerei Österreichs, wo ich Gärtnermeister Rudi Hueber immer nach der Schule stundenlang mit Fragen „quälte“ und so viel Erfahrungen sammeln konnte, wie sonst nur ein Lehrling.

… und noch ein Trauma

Lange Zeit dachte ich, dass das bloß ein Einzelschicksal meiner Frau ist, aber seit einigen Monaten ist mir klar: Es gibt ein weitverbreitetes Ribisel-Trauma. Die Generation, die nun um die 50 ist, gehört zu den Hauptbetroffenen. Warum?

Sommertr(ä)auma

Es sind die herrlichen Abend, die in manchen Jahren so selten sind: Draußen sitzen, die kühle Abendluft genießen, eine Kerze als einzige Lichtquelle und vielleicht noch ein wenig romantische Musik – dazu ein Gläschen Wein. Das sind die Sommerträume, die zum Glück dieses Jahr schon einige Male Wirklichkeit wurden. Und fast parallel dazu gibt es das Sommertrauma - die Schnecken.

Die erste Gartenreise mit der Tochter

Über meine Gartenreise nach Südafrika habe ich an dieser Stelle schon einmal erzählt. Vor allem auch über die Begeisterung meiner Tochter, der ich bei der letzten Reise die Fahrt geschenkt habe, um ihr einmal Südafrika und so eine Gartenreise zu zeigen. Sie war von Land und Leuten angetan, der Hintergedanke von mir sie von der enormen Pflanzenvielfalt zu begeistern, ging aber daneben. 

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