Endlich wird es wärmer – auch in der Nacht und das wirkt sich auf das Wachstum aus. Nicht nur die vielen Zierpflanzen, Gemüse und Kräuter beginnen kräftig zu wachsen, sondern auch die Beikräuter. Daher ist nun überall dort, wo man keine Beikräuter haben will, das Unkrautzupfen angesagt. Was ist sonst noch zu tun?

Im Garten

  • Es wird gesät und gepflanzt.
  • Im Ziergarten lassen sich die Staudenbeete auffrischen, mit Dahlien noch ein wenig warten – ev. in Töpfen vorziehen, hilft auch gegen Schnecken.
  • Im Gemüsegarten Radieschen, Karotten, Petersilie, Pastinaken säen und Salate, Kohlrabi und Porree setzen.

Am Balkon

Noch ists für die „echten“ Balkonblumen zu früh (und zu gefährlich, weil Spätfröste Pelargonien und Co vernichten). Oliven, Lorbeer, Hanfpalme und alle mediterranen Kräuter kommen aber raus. Citrus mit Vorsicht rausstellen – Vlies bei Frostgefahr zum Abdecken bereitlegen. Bei unter minus zwei Grad doppellagig.

Im Zimmer

  • Alle Zimmerpflanzen wöchentlich düngen. Orchideen dennoch nur sehr schwach dosiert. Bei „Überdosis“ werfen sie die Blüten ab.
  • Vorgezogen auf der Fensterbank werden jetzt Kürbisse, Gurken und Zucchini – sie brauchen viel Wärme.