Krokus im Herbst
admin2022-09-05T21:37:57+02:00Es ist doch immer ungewöhnlich, wenn im Spätherbst plötzlich ein Symbol des Frühlings die Blüten öffnet: der Herbstkrokus (Crocus speciosus). Die blaulila Blüten haben kräftig leuchtende Staubgefäße.
Es ist doch immer ungewöhnlich, wenn im Spätherbst plötzlich ein Symbol des Frühlings die Blüten öffnet: der Herbstkrokus (Crocus speciosus). Die blaulila Blüten haben kräftig leuchtende Staubgefäße.
Die Tage der Blüten im Garten sind gezählt, so fällt es auch ausgesprochenen Blumenliebhabern leichter Blumen im Garten für einen herbstlichen Blumengruß abzuschneiden.
Ob in Italien, in Griechenland oder in Spanien – die Quitte gehört dort seit jeher zu den typischen Fruchtgehölzen im Garten. Bei uns führt sie aber noch immer ein Exotendasein. Der Hauptgrund: man kann die herrlich gelben Früchte nicht roh essen, aber Blüte, Wuchs und die Verarbeitung in der Küche lohnen es, diesen Baum in den Garten zu holen. Freilich nur dort, wo es erlaubt ist.
Warum soll man mit Kalium düngen?
Ich hab so viele grüne Paradeiser, die sicher nicht mehr reif werden – was tun?
Auf meinem Marillenbaum hängen noch so viele vertrocknete Früchte – muss man die entfernen?
Der Herbst ist Gold! Mit leuchtenden, kräftigen Farben – in gelb, orange und rot! Vor allem dann, wenn sich in den nächsten Wochen das Laub färbt und für einen einzigartigen Rausch der Farben sorgt. Da ist es für Blumenliebhaber eine interessante Herausforderung einen Akzent zu setzen. Das gelingt zum Beispiel mit einem Herbstkisterl – ganz in Silber und Weiß.
Es sind die „goldenen Tage“, die in den nächsten Wochen das Gartenjahr langsam, aber sicher ausklingen lassen. Zwischen strahlendem Sonnenschein und Nebelgrau wird es wieder eine breite Palette geben. Hier die zehn wichtigsten Tipps für den Garten im Herbst.
Lange haben sie probiert und experimentiert, aber nun sind sie verkaufsfertig: Schafwollpellets. Der Verband der Schafzüchter in Oberösterreich produziert nun diesen sanften Langzeitdünger, der so ähnlich wirkt wie Hornspäne, aber zur Gänze aus Österreich kommt.
Blühen die Dahlien, dann geht der Sommer allmählich zu Ende. Seit einigen Tagen hat die Hauptblüte begonnen, nun leuchten nicht nur in unseren Gärten, sondern auch bei vielen Ausstellungen die „Kinder Mexikos“. Als Nutzpflanze wurden sie von mehr als 200 Jahren nach Europa geholt – man wollte die Knollen für die Ernährung nutzen – so wie die Kartoffel.
Eigentlich wollte er schon als Kind eine Ranch in Kanada, war immer an der Natur und an Pflanzen interessiert. Verwirklicht hat er seine Träume im oö. St. Pankraz. Peter Haslhofer lebt dort mit seiner Frau Theresia Dietl, dem Sohn David und 15.000 (!) Dahlien.
Der Sommer geht allmählich zu Ende, aber noch ist Zeit zum Genießen. Freilich, wer noch Urlaub hat und gerne gartelt, der kann nun ohne Hektik den Garten auf Vordermann bringen. Denn, noch ist das Gartenjahr längst nicht vorbei und wer jetzt die richtigen Pflanzen wählt, kann schon in wenigen Wochen eine Ernte einfahren.
Dass die Niederlande ein Gartenland sind, müsste man nicht großmächtig bewerben. Das weiß, seit der "Erfindung" der Tulpen aus Amsterdam jedes Schulkind. Dennoch greift dieses Land alle zehn Jahre tief in die Tasche um das bei einer "Weltgartenschau" unter Beweis zu stellen.
Mitte August, das ist die Zeit in der die Kräuter die höchste Konzentration an Duft verströmen, daher werden sie auch jetzt geerntet und es finden traditionell am 15. August die Kräuterweihen statt. Grund genug die duftendsten Pflanzen für unsere Gärten näher zu betrachten.