Darf ich Regenwasser verwenden, wenn ich Kupferdachrinnen besitze?
C2017-04-06T08:18:59+02:00Kein Problem – im Gegenteil: Man sagt Kupfer „baut Boden auf“. Daher gibt es auch ein Kupferwerkzeug (www.kupferspuren.at)
Kein Problem – im Gegenteil: Man sagt Kupfer „baut Boden auf“. Daher gibt es auch ein Kupferwerkzeug (www.kupferspuren.at)
Wie so oft ist Geduld gefragt. Rechen sie alles auseinander und versuchen sie mit dem Laubfederbesen die Erde so gut es geht zwischen den Graspflänzchen zu verteilen. Wenn es kein Gras mehr gibt, wurde zu wenig gedüngt. Dann wird’s kein Rasen [...]
Diese Trauermücken tauchen immer dann auf, wenn zu viel gegossen wurde und die Erde nicht abtrocknet. Wer viel Kompost verwendet hat oft mehr Probleme, doch einfach die oberste Erdschicht entfernen und Tongranulat („Seramis“) 3 cm stark auftragen.
Alljährlich kommen um diese Zeit die Fragen rund um den Schwarzkopfwurm. Regenwürmer sind an sich die wichtigsten Bodenverbesserer, doch im Übermaß sind sie ein Problem. Dick Quarzsand streuen, damit die Erde krümelig wird. Den Rasen nicht kürzer als 4 bis [...]
Ja! Kein Problem. Diese Düngung ist vor allem die Kraftnahrung für das Wachstum in den ersten Frühlingstagen. Ganz wichtig: nicht zu kurz mähen.
Die Komposterde lässt sich in Töpfen und Kübeln problemlos in Garagen oder unbeheizten Räumen lagern. Oben mit Karton oder Zeitungen abdecken, damit die Erde nicht zu stark austrocknet.
Kalium (Patentkali) fördert das Ausreifen der Triebe, das Wachstum wird gestoppt und damit die Zellen robuster. Beim Rasen und einigen nicht ganz winterharten Pflanzen (Bayernfeige, Clematis montana, etc.) wird damit die Frostfestigkeit erhöht und die Gefahr von Pilzerkrankungen verringert.
Ja, jetzt ist die beste Zeit dafür. Knapp unter einem Blatt einen sogenannten Kopfsteckling abschneiden, Blüten entfernen und Blätter halbieren. In sandige Erde stecken – fertig!
Düngung mit Patentkali macht die Triebe frostfester. Diese Düngung sollte Mitte bis Ende September erfolgen – eine handvoll pro Pflanze?
Gründüngungspflanzen, wie Bienenfreund, Gelbsenf, Ölrettich, Bitterlupine werden nach dem Abernten von Beeten oder Neuanlage von Gärten ab Mitte des Sommers angebaut. Die Pflanzen wachsen dann bis zu Frost, frieren ab und bleiben als Mulch liegen. Im Frühjahr nicht entfernen, sondern [...]
Ja – kein Zweifel. Gefährlich ist das Gießen nur dann, wenn man die Pflanzen mit kaltem Wasser überbraust und Wassertropfen wie ein Brennglas wirken. Gießt man direkt auf die Erde, ist es kein Problem.
Wer nicht düngt, bekommt einen sehr attraktiven Wildkräuterrasen. Auch hier gilt aber: nicht zu kurz mähen und vor allem im Frühjahr den ersten Bewuchs ausblühen lassen und erst dann Mähen. Einziger Nachteil: viele Blüten locken Bienen an, die dann beim [...]