Mein Oleander ist enorm gewachsen. Soll ich ihn jetzt schneiden?
admin2014-08-28T11:42:13+02:00Wenn es nicht unbedingt sein muss, würde ich erst im Frühjahr schneiden. Vorm Überwintern sind die Schnittstellen Eintrittsstellen für Pilzerkrankungen.
Wenn es nicht unbedingt sein muss, würde ich erst im Frühjahr schneiden. Vorm Überwintern sind die Schnittstellen Eintrittsstellen für Pilzerkrankungen.
Sie machen nichts falsch, nur sie düngen (und gießen) zu wenig. Der Oleander ist eine mediterrane Auwaldpflanze – also steht am liebsten in einem Untersetzer mit viel Wasser. Man kann alle zwei Tage Flüssigdünger halb dosiert geben. Besonders dann, wenn es stark regnet und die Pflanze im Freien steht – dann wird der Dünger nämlich ausgewaschen. Ab Mitte August nicht mehr düngen!
Nein da gibt’s keine Pflanzenunverträglichkeit im eigentlichen Sinn. Ich vermute trotz allem Licht-, Dünge- und vor allem Wasserprobleme. Würde den Wein mit Kompost und Hornspänen versorgen und beobachten. Gehölze „ziehen“ mit ihren Wurzeln viele Nährstoffe ab!
Da ist es offenbar sehr schattig - das mag der Liguster nicht so sehr. Kräftig düngen - mit organischem Dünger (z.B. Braunkorn von bellaflora) und gut mit Kompost mulchen. Richtig schön wächst als Hecke im Schatten nur die Eibe.
Das ist die intensive Sonnenstrahlung, die gerade bei weißen Blüten immer zu Verbrennungen führt. Ich würde es so belassen, die braunen Teile werden mit der Zeit abfallen. Falls es sie sehr stört, können sie die kleinen braunen Blättchen auch abzupfen - Krankheit ist es jedenfalls keine.
Sie haben vermutlich zu viel gegossen. Die Springschwänze sind Zeichen für zu nasse Erde. Ich würde sofort umtopfen und im kommenden Winter viel weniger gießen. Nicht zu kalt stellen.
Das ist kein Schädling, sondern die sogenannte Schrotschusskrankheit. Der Baum umzingelt den Pilz (braune Flecken) und stößt ihn ab – daher die Löcher. Ist der Befall zu groß, werden die Blätter gelb und fallen ab. Immer dann, wenn es stark regnet. Mein Tipp: Mehrmals mit Schachtelhalmtee spritzen.
Grundsätzlich ist die Blutpflaume selbstfruchtbar. Ich denke es hat etwas mit der Düngung und Wasserversorgung zu tun. Geben Sie Kompost zum Baum, der enthält viel Phosphor, der die Fruchtbildung unterstützt.
Im Prinzip nur eines: Ausgraben – und das wahrscheinlich die nächsten Jahre. Bambus wächst bis in eine Tiefe von 70, 80 Zentimetern und wird nur von dicken Rhizomsperren (Metall, dicke Folien) abgehalten.
Nein, dem ist nicht kalt, aber den Regen hat er nicht vertragen. Die Kräuselkrankheit befällt jene Blätter, die eine zeitlang nass geworden sind. Einfach abreißen, der Nachwuchs ist gesund. Bei großen Bäumen fallen die Blätter von selbst ab. Schachtelhalmtee hilft vorbeugend. Unter Dach stellen.
Ganz einfach, Sie gehen in der Mittagszeit, da ist die Bestäubung am besten, mit einem Pinsel von Blüte zu Blüte und spielen Biene.
Für alle Immergrünen gilt: zwischen A und A, also zwischen April und August.