Biogärtner denken zuerst an die Vorsorge – also Nistkästen aufhängen! Ist die Belastung zu groß, dann mit „Xentari“ (wie beim Buchsbaumzünsler) tropfnass spritzen. Die Raupen müssen „nass“ werden.
Besonders arg befallene Triebe abschneiden und vor allem immer wieder mit Schachtelhalmextrakt sprühen. Den gibt’s fertig in den Gartencentern oder im Internet (www.biohelp.at)
„Essen!“, sag ich mit Augenzwinkern – die jungen Blätter schmecken im Salat gut. Ansonsten: Unter Sträuchern (Ribisel z.B.) mit Kompost die Flächen bedecken, dicken Karton auflegen und mit Rindenmulch abdecken. Giersch erstickt und Wurzeln lassen sich im lockeren Erdreich leicht entfernen. Mehr dazu auch unter Giersch - Erdholler erobert den Garten.