Biogärtner Karl Ploberger
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Garteln im Takt der Natur 16/2014

Garteln im Takt der Natur 16/2014

Die Apfelblüte beginnt damit beginnt der Vollfrühling – die schönste Zeit im Garten. Akeleien, Maiglöckchen und die Kastanienbäume hüllen Gärten…

Ein Kräutergarten im Handumdrehen

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Frühlingszeit ist auch Kräuterzeit. Wie können Sie sich im Handumdrehen einen eigenen Kräutergarten anlegen? Hier sieben Tipps dazu - und…

Gold-Wolfsmilch blüht mit den Blättern

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Diese Wolfsmilch (Euphorbia polychroma) gehört zu den schönsten Frühjahrsblühern, die so genügsam ist, dass man sich nie mehr um sie…

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Zimmerpflanzen

Zu wenig Licht!

Vorhang, Jalousie oder Rollo sind für die Pflanzen im Herbst und Winter Gift! Für alle das Beste: ein Südfenster, denn jetzt gilt es jeden Lichtstrahl auszunützen. Selbst Orchideen, wie zum Beispiel die Phalaeonopsis, vertragen nun auch diese sonnigsten Plätze.

Wüstenklima über dem Heizkörper!

Das wohl größte Problem in unseren zentralgeheizten Räumen. Die Luft ist staubtrocken und bringt die idealen Voraussetzungen für eine Invasion an Spinnmilben. Da hilft nur eins: große Blumenuntersetzer mit Tongranulat (Seramis oder ähnliches) anfüllen, kleineren Untersetzer mit der Topfpflanze drauf und nun das Granulat kräftig feucht halten. Die Pflanze steht aber nicht im Wasser. Pflanzensprüher helfen auch.

Zugluft und kalte Füße!

So wichtig der Fensterplatz ist, die kalte Luft beim Lüften oder die eiskalte Fensterbank sind eine große Gefahr. Bei der Stoßlüftung daher die Pflanzen wegstellen und sonst immer ein Stück Styropor (ev. mit einem Deckerl als Zierde) als Isolierung unter den Topf.

Blätter – grau statt grün!

Staub auf den Blättern ist im Winter besonders lästig. Der Lichtmangel wird verstärkt und für unsere Nasen sind die Staubwolken auch nicht gut. Mit abgestandenem Bier oder Milch, das mit Wasser verdünnt wird, reinigt man alle normalerweise glänzenden Blätter – und schon geht’s dem Blumenstock besser.

Invasion der Minifliegen!

Trauermücken heißen die lästigen Dinger, die sich rund den Blumentöpfen tummeln. Allerdings nur dort, wo die Erde zu nass gehalten wird. Gerade im Winter ist es wichtig, dass man die Erde immer wieder abtrocknen (nicht austrocknen!!) lässt.

Grauschimmel auf der Erde!

Meist keine Krankheit, sondern nur der Kalk aus der Wasserleitung, der hier „ausblüht“. Auch auf Tontöpfen ist er oft zu finden. Da hilft nur Regenwasser oder wenigstens abgestandenes Wasser zum Gießen verwenden. Noch besser: das Kochwasser der Erdäpfel – das enthält auch Mineralien.

Lausige Zeiten!

Die einzigen Schädlinge, die jetzt im Zimmer wirklich Probleme machen: Blattläuse, Schildläuse und Wollläuse. Und bei allen hilft das gute, alte Schmierseifenwasser. Gibt man bei den letzteren beiden auch noch Rapsöl dazu, ist das Problem schon fast Geschichte.

Zimmerpflanzen sind ganz wichtige Filteranlagen

...die viele Schadstoffe aus der Luft beseitigen. Außerdem die Zimmerluft mit Feuchtigkeit anreichern und sogar Staub beseitigen. Die wichtigsten Gift-Beseitiger:

  • Formaldehyd wird unter anderem von Aloe, Grünlilie, Philodendron, Drachenbaum und Efeutute abgebaut.
  • Benzol wird von Grünlilie, Drachenbaum, Einblatt und Bogenhanf (Sansevieria) beseitigt.
  • Trichlorethylen wird von Drachenbaum, Efeutute, Einblatt, Bogenhanf, Bergpalme und Birkenfeige reduziert.

Gartenkalender

Die Apfelblüte beginnt damit beginnt der Vollfrühling – die schönste Zeit im Garten. Akeleien, Maiglöckchen und die Kastanienbäume hüllen Gärten und Parks in eine überschäumende Blütenpracht. Was ist jetzt zu tun?

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Gartengeschichten

Die Geschichten, die Tag für Tag in den Gärten rund ums Schneiden und Mähen passieren, würden Bücher füllen. Eine, die mir vor wenigen Tagen erzählt wurde, ist es wert weitererzählt zu werden.

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Pflanze der Woche

Diese Wolfsmilch (Euphorbia polychroma) gehört zu den schönsten Frühjahrsblühern, die so genügsam ist, dass man sich nie mehr um sie kümmern muss.

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