Biogärtner Karl Ploberger
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Garteln im Takt der Natur 34/2014

Garteln im Takt der Natur 34/2014

Das Jahr schreitet voran. Im Kalender der Natur, dem phänologischen Kalender, sind wir bereits im Frühherbst angelangt, denn der Holler…

Kübelpflanzen auf Diätkurs

Kübelpflanzen auf Diätkurs

Man will es noch gar nicht wahrhaben – Mitte August ist alljährlich die Zeit, die mit ein paar Tagen Auf…

Garteln im Takt der Natur 33/2014

Garteln im Takt der Natur 33/2014

Es herbstelt und auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen – der Kalender der Natur sagt: Wir sind im Frühherbst,…

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So überleben Zimmerpflanzen den Urlaub

Wer niemanden zum Gießen hat, der kann dennoch seine Zimmerpflanzen gut über ein bis zwei Wochen retten. Hier habe ich zwei kleine Tipps für Sie parat.

Variante 1

Tonkegel, die langsam das Wasser an die Topferde abgeben (Tropfblumat). Gibt es auch fürs Freiland für Kübelpflanzen und Balkonkisterl zum direkten anschließen an die Wasserleitung. Funktioniert ganz ohne Elektronik und ist individuell für jeden Topf zu steuern.

tonkegel

Variante 2

Zimmerpflanzen in der Küche auf ein Schwammtuch stellen, Abwasch volllaufen lassen – das Tuch saugt das Wasser an und dort stehen die Topfpflanzen (ohne Übertopf!) drauf. Über die Löcher im Böden sagen die Pflanzen das Wasser aus dem Tuch.

abwaesche

Gartenkalender

Wir sind im Frühsommer - die Temperaturen sollen in den nächsten Tagen ja wieder hinaufgehen - und die Rosenblüte hat begonnen. Duft und Blüten dominieren nun. Was ist zu tun?

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Gartengeschichten

Treffen sich in diesen Tagen Gartenbesitzer, dann gibt es eigentlich nur ein Thema: Schnecken. Die extremen Niederschläge haben sogar Gärten heimgesucht, die in den letzten Jahren beinahe verschont waren. Und dann wird darüber berichtet, wie die Jagderfolge der letzten Tage ausgefallen sind.

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Pflanze der Woche

Gigantische Blüten bildet ein Hibiskus, der meist in der zweiten Hälfte des Sommers in den Gärtnereien auftaucht: „Hibiscus moscheutus“ – der Sumpfhibiskus. Die (bedingt) winterharte, mehrjährige Staude wird bis zu zwei Meter hoch, kommt aus Nordamerika. Nur an Standorten, die in voller Sonne liegen, einen feuchten und extrem nährstoffreichen Boden aufweisen, lohnt es sich die Pflanze auszusetzen.

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