Biogärtner Karl Ploberger
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Garteln im Takt der Natur 35/2014

Garteln im Takt der Natur 35/2014

Der Frühherbst begleitet uns nicht nur temperaturmäßig, sondern auch im Pflanzenwachstum. Der Holler ist reif und die ersten Herbstzeitlosen tauchen…

Bilanz eines (Regen-)Gartensommers

Bilanz eines (Regen-)Gartensommers

Das Gartenjahr 2014 war für uns Hobbygärtner ein nicht ganz einfaches – dennoch: Es gibt einige Probleme, aber auch viele…

Neue kompakte Sonnenblumen

Neue kompakte Sonnenblumen

Sie bringen auch in den verregnetsten Sommer ein wenig Sonnenfeeling: Sonnenblumen. Oft gehen sie dort auf, wo im Winter das…

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Achtung beim Rosen-Schneiden

Rosen schneiden – allerdings nur die mehrmals blühenden. Geschnitten wird auf das erste voll entwickelte Blatt (das ist eines mit 5 Teilblättern). Alle historischen Rosen, alle Wildrosen und auch die Ramblerrosen werden nicht geschnitten.

Kletterrosen schneidet man – allerdings aufpassen: die langen Triebe, die oft aus dem Wurzelansatz kommen, sind nicht immer „Wassertriebe“. Oft sind es die Blütentriebe für das kommende Jahr. Meist zu erkennen: Wildtriebe haben Blätter mit 7 Teilblättern.

Rosen gleich nach der Blüte düngen – rasch wirkende organische Dünger wie Hornmehl sind dafür gut geeignet. Auch flüssige Biodünger liefern nun rasch die notwendigen Nährstoffe.

Rasen mähen und – wenn Regen vorhergesagt ist – auch noch einmal düngen!

Im Gemüsegarten können die freigewordenen Beete mit Pflücksalat bepflanzt werden. Auch Rauna (Rote Rüben) können noch gepflanzt werden.

Wer freigewordene Beete nicht mehr für die Bepflanzung benötigt, der sollte Gründüngung säen: Gelbsenf, Phacaelie (Bienenfreund) oder Ölrettich sind mit ihrem dichten und teilweise tiefem Wurzelwerk perfekte Bodenverbesserer. Die Pflanzen bleiben bis über den Winter stehen, frieren ab und werden im Frühjahr und aufgerissen und das Beet neu gepflanzt.

Gartenkalender

Wir sind im Frühsommer - die Temperaturen sollen in den nächsten Tagen ja wieder hinaufgehen - und die Rosenblüte hat begonnen. Duft und Blüten dominieren nun. Was ist zu tun?

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Gartengeschichten

Meine Tochter hatte es letzthin am Punkt gebracht, als wir am Weg nach Salzburg in einen heftigen Gewitterregen kamen und ich meinte, das Wetter ist ein wirklicher sch... „Ach was“, meinte sie: „Immer regen sich alle über alles auf. Letztes Jahr war’s zu heiß. Geht der Wind ist es auch nicht recht. Kommt die Kälte ist es zu kalt. Ist kein Schnee, dann sind alle panisch. Kommt zu viel, ist es auch nicht recht. Alle jammern immer und überall“.

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Pflanze der Woche

Sie bringen auch in den verregnetsten Sommer ein wenig Sonnenfeeling: Sonnenblumen. Oft gehen sie dort auf, wo im Winter das Vogelhäuschen stand, doch immer öfter werden diese herrlichen Gartenpflanzen auch bewusst gesetzt. Gerade deshalb sind die Züchter auf der Suche nach lange blühenden und kompakt wachsenden Pflanzen.

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