Biogärtner Karl Ploberger
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Garteln im Takt der Natur 30/2014

Garteln im Takt der Natur 30/2014

Die ersten Klaräpfel werden da und dort schon reif – so unglaublich es klingt, aber damit wird im Kalender der…

So entsteht ein Garten des Südens

So entsteht ein Garten des Südens

Orangen, Zitronen, Palmen – herrlich! Davon träumen wir jetzt, wo die große Völkerwanderung in Richtung südlicher Sonne stattfindet. Sonne, Sand…

Der Riesenhibiskus: Zwei Meter hoher Hingucker

Der Riesenhibiskus: Zwei Meter hoher Hingucker

Gigantische Blüten bildet ein Hibiskus, der meist in der zweiten Hälfte des Sommers in den Gärtnereien auftaucht: „Hibiscus moscheutus“ –…

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Sommer-Magnolie

Wer an Magnolien denkt, der denkt an den Frühling, doch ein Geheimtipp ist die Sommer-Magnolie. Ihre einfachen weißen Schalenblüten erscheinen nicht in verschwenderischer Fülle, sondern überzeugen mit schlichter Eleganz.

Sie wächst am besten an einem geschützten Platz im lichten Schatten. Sonnigere Plätze verträgt sie bei ausreichender Bodenfeuchte. Die Sommer-Magnolie (Magnolia sieboldii) hat einen breit-aufrechten Wuchs mit trichterförmig ansteigenden Hauptästen. Sie kann fünf Meter hoch und breit werden. Die weißen Schalenblüten erscheinen einzeln von Juni bis Juli. Im Gegensatz zu den meisten frühlingsblühenden Arten verbergen sie sich zum Teil unter dem Laub.

Die Blüten haben einen Durchmesser von 7–10 Zentimeter und tragen im Zentrum auffallende, leuchtend rote Staubgefäße. Sie verstömen einen angenehmen Duft. Schneiden sollte man diese Magnolie möglichst gar nicht. In Kombination mit mit Rhododendren und Azaleen sind sie ein Blickpunkt im Garten.

 

sommermagnolie

Gartenkalender

Wir sind im Frühsommer - die Temperaturen sollen in den nächsten Tagen ja wieder hinaufgehen - und die Rosenblüte hat begonnen. Duft und Blüten dominieren nun. Was ist zu tun?

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Gartengeschichten

Dass botanische Namen sehr oft nicht oder auch falsch verwendet werden, ist leider Tatsache. Nennt man eine Pflanze beim „richtigen“ (botanischen) Namen, dann sieht man oft, wie sich beim Gegenüber ein Stirnrunzeln zeigt: “Bitte nichts Lateinisches“.

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Pflanze der Woche

Gigantische Blüten bildet ein Hibiskus, der meist in der zweiten Hälfte des Sommers in den Gärtnereien auftaucht: „Hibiscus moscheutus“ – der Sumpfhibiskus. Die (bedingt) winterharte, mehrjährige Staude wird bis zu zwei Meter hoch, kommt aus Nordamerika. Nur an Standorten, die in voller Sonne liegen, einen feuchten und extrem nährstoffreichen Boden aufweisen, lohnt es sich die Pflanze auszusetzen.

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