Biogärtner Karl Ploberger
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Garteln im Takt der Natur 30/2014

Garteln im Takt der Natur 30/2014

Die ersten Klaräpfel werden da und dort schon reif – so unglaublich es klingt, aber damit wird im Kalender der…

So entsteht ein Garten des Südens

So entsteht ein Garten des Südens

Orangen, Zitronen, Palmen – herrlich! Davon träumen wir jetzt, wo die große Völkerwanderung in Richtung südlicher Sonne stattfindet. Sonne, Sand…

Der Riesenhibiskus: Zwei Meter hoher Hingucker

Der Riesenhibiskus: Zwei Meter hoher Hingucker

Gigantische Blüten bildet ein Hibiskus, der meist in der zweiten Hälfte des Sommers in den Gärtnereien auftaucht: „Hibiscus moscheutus“ –…

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Basilikum

Zuviel Regen und vor allem zu wenig Wärme sind unweigerlich das Ende. Sät man Basilikum aus, dann warf der Samen nicht mit Erde bedeckt werden, denn das Kraut ist ein Lichtkeimer. Feucht halten, aber nicht zu nass. Pilzerkrankungen („Umfallerkrankheit“) sind sonst nicht zu vermeiden.

Später immer gut (biologisch) düngen und vor allem beim Ernten nicht gleich zu Beginn die obersten Triebe abzwicken, sondern bloß einzelne Blätter verwenden. Neben dem bekannten Genoveser Basilikum, gibt es Zimt-, Zitronen-, und das besonders robust Strauchbasilikum. Diese  Pflanze („African blue“) übersteht auch mittelmäßige Sommer und kann im Winter auf der Fensterbank weiterkultiviert werden.

Gartenkalender

Wir sind im Frühsommer - die Temperaturen sollen in den nächsten Tagen ja wieder hinaufgehen - und die Rosenblüte hat begonnen. Duft und Blüten dominieren nun. Was ist zu tun?

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Gartengeschichten

Dass botanische Namen sehr oft nicht oder auch falsch verwendet werden, ist leider Tatsache. Nennt man eine Pflanze beim „richtigen“ (botanischen) Namen, dann sieht man oft, wie sich beim Gegenüber ein Stirnrunzeln zeigt: “Bitte nichts Lateinisches“.

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Pflanze der Woche

Gigantische Blüten bildet ein Hibiskus, der meist in der zweiten Hälfte des Sommers in den Gärtnereien auftaucht: „Hibiscus moscheutus“ – der Sumpfhibiskus. Die (bedingt) winterharte, mehrjährige Staude wird bis zu zwei Meter hoch, kommt aus Nordamerika. Nur an Standorten, die in voller Sonne liegen, einen feuchten und extrem nährstoffreichen Boden aufweisen, lohnt es sich die Pflanze auszusetzen.

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