Biogärtner Karl Ploberger
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Ein Weltmeister der Blüten

Ein Weltmeister der Blüten

Peter Haslhofer ist in der Gartenszene längst kein Unbekannter mehr, wenn er auch meist unter dem Pseudonym "Hapet" auftaucht. Der…

Garteln im Takt der Natur 35/2014

Garteln im Takt der Natur 35/2014

Der Frühherbst begleitet uns nicht nur temperaturmäßig, sondern auch im Pflanzenwachstum. Der Holler ist reif und die ersten Herbstzeitlosen tauchen…

Bilanz eines (Regen-)Gartensommers

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Das Gartenjahr 2014 war für uns Hobbygärtner ein nicht ganz einfaches – dennoch: Es gibt einige Probleme, aber auch viele…

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Die außergewöhnlichste Rose

Ob es wirklich die Schneerose, oder eine „echte“ Rose war – egal: Die Christrosen begeistern die Menschen schon immer: Wenn Pflanzen Mitten im Winter zu blühen beginnen, dann müssen sie schon etwas besonderes sein. Nicht von ungefähr sind die Schnee- oder Christrosen deshalb als ein Mittel eingestuft worden, das die  ewige Jugend erhält und zu Pulver verarbeitet sogar unsichtbar machen kann! Mit der Nieswurz, wie die Pflanze auch genannt wird,  putzte man sich im Altertum  - allerdings des Giftes wegen nicht ganz ungefährlich - die Nase frei und meinte, damit böse Geister und Krankheiten auszuniesen. Die pulverisierten Rhizome der Christrose sind heute noch Bestandteile von Schnupftabaksorten und Niespulvern.

Christrosen sind seit einigen Jahren absolut im Trend, Und so sind auch die Züchter aktiv gewesen um noch kompakter wachsende Stöcke zu selektieren und noch schönere Blüten zu züchten. Drei Sorten sind heuer in den Gärtnereien und Gartencentern zu finden: „Josef Lemper“, „Jakob“ und „Joshua“ – der deutsche Pflanzenzüchter Kiepenkerl hat sie herausgebracht.  Fast könnte man aus den Blüten-Bildern ein Suchspiel für die Unterschiede machen – im Topf merkt man schon die unterschiedlichen Qualitäten. Lemper hat großes Laub. Jakob ist etwas kleiner im Wuchs und Joshua ganz kompakt.

Interessant sind diese Unterschiede weniger für die Tischdekoration am Hl. Abend, sondern viel mehr dann, wenn man sie im Garten auspflanzt.
Daher gilt bei der Pflege: Jetzt kaufen – bis zum großen Auftritt möglichst kühl stellen und dann nach dem Fest gleich wieder ins Kühle bringen. Ein ungeheizter Wintergarten ist dafür ideal. Nicht auf das Gießen vergessen und ab Ende Februar auspflanzen. Spätestens im übernächsten Jahr kommen dann wieder die Blüten.

Im Garten – an halbschattiger Stelle – ist die Christ- oder Schneerose (Helleborus niger ist die eigentliche "Christrose") alleine schon durch das Blatt ein "Winterschmuck"!  In Kälte und Schnee gehören einige Arten und Sorten auch zu den ersten Duftlieferanten des winterlichen Gartens. Wenn man einige Blüten ins Zimmer holt, dann kommt der schöne Duft allerdings erst so richtig zur Geltung! In der Vase halten sie sich als Schnittblume nur kurze Zeit.
Übrigens: Auf dem Land galt die Christrose als Orakelblume. Man stellte in der Weihnachtsnacht zwölf Blütenknospen der Christrose ins Wasser. Jede Knospe bedeutet einen Monat, und man liest das Wetter des kommenden Jahres an der Art und Weise ab, wie sich die Knospen öffnen. Die geschlossenen Knospen bedeuten schlechtes Wetter, die offenen gutes.

Gartenkalender

Wir sind im Frühsommer - die Temperaturen sollen in den nächsten Tagen ja wieder hinaufgehen - und die Rosenblüte hat begonnen. Duft und Blüten dominieren nun. Was ist zu tun?

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Gartengeschichten

Meine Tochter hatte es letzthin am Punkt gebracht, als wir am Weg nach Salzburg in einen heftigen Gewitterregen kamen und ich meinte, das Wetter ist ein wirklicher sch... „Ach was“, meinte sie: „Immer regen sich alle über alles auf. Letztes Jahr war’s zu heiß. Geht der Wind ist es auch nicht recht. Kommt die Kälte ist es zu kalt. Ist kein Schnee, dann sind alle panisch. Kommt zu viel, ist es auch nicht recht. Alle jammern immer und überall“.

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Pflanze der Woche

Sie bringen auch in den verregnetsten Sommer ein wenig Sonnenfeeling: Sonnenblumen. Oft gehen sie dort auf, wo im Winter das Vogelhäuschen stand, doch immer öfter werden diese herrlichen Gartenpflanzen auch bewusst gesetzt. Gerade deshalb sind die Züchter auf der Suche nach lange blühenden und kompakt wachsenden Pflanzen.

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